Funktionieren müssen
Zehn Keulen in der Luft, und keine darf fallen. Macken erzählt davon, wie wir in einer kapitalistischen Gesellschaft ständig funktionieren und abliefern sollen, auch dann, wenn eigentlich nichts mehr geht.
Kollektiv Kinem · Zeitgenössischer Zirkus





Jede*r hat Macken. Und trotzdem sollen wir funktionieren und performen, in einer Gesellschaft, die vor allem Leistung belohnt. Eine dunklere, politische Show über den Druck von außen und das, was in uns passiert.

Zehn Keulen in der Luft, und keine darf fallen. Macken erzählt davon, wie wir in einer kapitalistischen Gesellschaft ständig funktionieren und abliefern sollen, auch dann, wenn eigentlich nichts mehr geht.
Wie soll ein Mann sein, wie eine Frau, und was ist mit allen dazwischen? Geschlechtererwartungen setzen uns unter Stress. Wir zeigen, wie schwer sie wiegen und wie es sich anfühlt, sie abzuschütteln.
In jeder*m von uns steckt Angst. Und genauso viel Gutes, Lustiges und Liebenswertes. Macken zeigt beides, ohne es glattzubügeln.






„Düster, aber so ehrlich. Ich hab mich in so vielen Szenen wiedergefunden.“
— Gast„Meine Macken gehören zu mir. Auch auf der Bühne.“
— Kinem, Jonglage„Die Szene über Leistungsdruck hat mich noch tagelang beschäftigt.“
— Gast, Premiere„Politisch, ohne zu predigen.“
— Gast„Hier durfte ich zeigen, wovor ich Angst habe. Und dass das okay ist.“
— Kinem, Tanz